Ingrid Haselberger

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Ingrid Haselberger
Sopran

 

 

 

 

 

 

Ingrid Haselberger wurde  Geboren in Wien.in Wien geboren.

Ihre Gesangsausbildung erhielt sie bei KS Hilde Rössel-Majdan. Weiterführende Studien bei KS Walter Berry, KS Julia Hamari, Paul Hamburger, Carol Byers und KS Oskar Hillebrandt.

 

Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Dirigenten und Orchestern, mit dem Klangforum Wien, dem Artis-Quartett und Solisten der Wiener Philharmoniker sowie mit den Ensembles „Les Menestrels, „Pierrot Lunaire und „Barock & Co.“ führte zu einer vielfältigen Konzerttätigkeit in Österreich und im Ausland, unter anderem im Wiener Konzerthaus, im Wiener Musikverein, im Brucknerhaus Linz, im Congress Innsbruck, in Deutschland, Frankreich, Italien, Luxembourg, der Schweiz und China.

 

In ihrem Repertoire nehmen die großen klassischen Messen, Kantaten und Oratorien einen festen Platz ein – zuletzt etwa Haydns „Schöpfung“ und Beethovens Neunte Symphonie im Wiener Musikverein, Bachs „Johannespassion“ in Konzerten der Jeunesse, PergolesisStabat Mater“ im Rahmen der „Musica Sacra Lockenhaus“ und Mozarts „Requiem“ im Stephansdom.

Ihre besondere Liebe gilt der Barockmusik: auf ihren Konzertprogrammen finden sich regelmäßig Kantaten von A.Vivaldi, J.J.Fux, G.F.Händel, G.Ph.Telemann ebenso wie solche weniger bekannter Meister wie Reinhard Keiser oder Christoph Graupner - allen voran aber die Werke von J.S.Bach.

Ausflüge ins Opernfach unternahm sie bisher an der Wiener Volksoper, auf der St.Petersinsel im Bieler See (Schweiz), im Wiener Jugendstiltheater, im Steinbruch St.Margarethen im Burgenland.

Einen weiteren Schwerpunkt ihrer künstlerischen Tätigkeit bildet die neuere und neueste Musik: einerseits Lieder und Gesänge des jüngst vergangenen Jahrhunderts (Viktor Ullmann, Ernst Krenek, Eric Zeisl, Egon Wellesz…), andererseits auch Werke von Zeitgenossen, wie Akos Banlaky, Franz Schreyer, Thomas H. Schuler und Richard Dubugnon. Sie wirkte in zahlreichen Uraufführungen mit, so häufig in Werken von Otto M. Zykan, in den Opern „Der Kriminalkommissar“ von Jury Everhartz (Wiener Jugendstiltheater) und „Die schöne Wunde“ von Georg Friedrich Haas (Bregenzer Festspiele) und zuletzt in der Oper „Der Heinrich aus der Hölle“ von Gernot Schedlberger und Kristine Tornquist (im Rahmen der Opernserie „Nachts unter der steinernen Brücke“ des „sirene-Operntheaters“ nach dem Roman von Leo Perutz).